Wie Sie Ihr Vermögen vernichten ohne es zu merken, 3. Auflage 2013

Erstklassige Informationen – leicht verdaulich serviert

Was kann es vergnüglicheres geben als sich von Anekdoten unterhalten zu lassen und nicht ganz ohne Schadenfreude zu begreifen, wie man es keinesfalls machen sollte. Und die Lösung, wie man es richtig macht, wird gleich mitgeliefert. Anhand von unterhaltsamen Anekdoten werden elementare Versäumnisse und Fehler aufgezeigt, die täglich gemacht werden und dazu führen, dass mühsam erworbenes Vermögen nach dem Tod genau dorthin gelangt, wo es nie hätte landen sollen. Oder dass es zwar dorthin gelangt, wo es landen sollte, dann aber versilbert werden muss, weil die Erbschaftsteuer nicht bezahlt werden kann. Oder blockiert wird, weil die Gesellschafter eines Familienunternehmens vergessen haben, den Gesellschaftsvertrag der testamentarischen Regelung anzupassen. Oder … oder … oder …

Weitere Inhalte:

  • Muss ich überhaupt ein Testament machen? Und wann?
  • Folgenschwere Missverständnisse über die Wirkungsweise des sog. Berliner Testaments
  • Schwarzgeld & Co.: Wie Sie Ihre Kinder zu Kriminellen machen können
  • Gerechtes Teilen kann alles zerstören
  • Unternehmerische Todsünden bei der Unternehmensnachfolge
  • Moderne Zeiten – wie testiert die Patchwork-Familie?
  • Die 10 Gebote des Erbschaft- und Schenkungsteuerrechts
  • Wie Lebensversicherungen zum familiären Zankapfel werden können
  • Nur ein Testament allein kann eine Katastrophe sein
  • Wie clever sind private Stiftungen im Ausland?
  • Als Erbe eingesetzt – für immer sicher?

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Wie Sie Ihre Familie zerstören ohne es zu merken, 2. Auflage 2015

Die meisten Menschen bemühen sich ein Leben lang, um die beiden wichtigsten Säulen ih­res Lebens aufzubauen: Vermögen und Familie.

Um zu planen, wie sie das eine an die anderen vererben möchten, nehmen sie sich dann irgendwann gegen Ende dieses Lebens zwei Stunden Zeit – wenn überhaupt. Verwundert es da, dass es bei jedem zweiten Erbvorgang – mehr oder weniger – erbitterten Streit gibt?

Wer sich nicht wirklich ganz genau überlegt und festlegt, wohin sein Vermögen nach seinem Tod hinfließen soll, ruiniert die menschlichen Beziehungen zwischen denen, die ihm nachfol­gen: Ehegatten, Kinder, Enkel, Neffen und Nichten sowie Freunde.

„Versteht Ihr Euch noch in der Familie oder habt Ihr schon geerbt?“ Dieser alte Satz beruht auf Erfahrung: Falsches Verschenken und Vererben macht sogar die, die sich früher gut ver­standen haben, zu Feinden. Das gilt gerade auch bei gut gemeinten Regelungen, die aber bei näherem Hinschauen zu menschlichen Katastrophen führen. Dieses Buch ist ein Muss für jeden, der nicht will, dass die, die ihm nachfolgen, ihn verfluchen.

Aus dem Inhalt:

  • Richtiges Verschenken, und Vererben kann gelernt werden
  • Gefühle und Geld: Warum über wesentliche Dinge in Familien nicht gesprochen wird
  • Wenn die ältere Generation an den Bedürfnissen der jüngeren Generation vorbei­plant
  • Wie vererbe ich ein Haus, von dem ich weiß, dass es alle Kinder haben wollen
  • Wie das Versprechen, sie als Erben einzusetzen, Menschen abhängig macht
  • Wie geerbtes Geld dorthin kommt, wo es wirklich gebraucht wird
  • Wie Sie Ihre guten Ideen und Visionen weitervererben können
  • Warum ein Testament für alle Familienmitglieder nachvollziehbar sein muss

Fazit:

Letztlich ist eine durch falsches Vererben oder Verschenken zerstörte Familie viel schlimmer als Verlust von Vermögen. Richtig Vererben will gelernt sein, heute mehr denn je. Wer die schlimmsten und dummerweise unabänderlichen Fehler am Ende seines Lebens vermeiden möchte, für den ist die Lektüre dieses Buches Pflicht. Die dort gewonnenen Erkenntnisse im Testament zu berücksichtigen, ist für Jeden, der klug und harmonisch vererben möchte, die Kür.

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Gezielte Vermögensnachfolge durch Testament und Schenkung
4. Auflage 2017

Optimierung der Vermögensnachfolge. Wer sein Vermögen nicht richtig und nicht zum richtigen Zeitpunkt auf seine Nachfolger überträgt, riskiert erhebliche Nachteile. Wie kann man dem entgegenwirken? Das Buch zeigt eine Vielzahl möglicher Fallgestaltungen auf und erläutert die rechtlichen Grundlagen, die aus zivilrechtlicher, gesellschaftsrechtlicher und steuerlicher Sicht zu berücksichtigen sind. Hinsichtlich der Unternehmensnachfolge wird ausführlich auf das sogenannte Unternehmertestament und die Stiftung eingegangen.

Für die private Vermögensnachfolge werden u.a. auch die Besonderheiten bei nichtehelichen Lebensgemeinschaften, eingetragenen Lebenspartnerschaften und geschiedenen Ehegatten erläutert. Ein weiteres Kapitel ist den Vorsorgemaßnahmen für das Alter und den Krankheitsfall gewidmet, und zwar sowohl bezogen auf Unternehmer als auch Privatpersonen; dies betrifft die Bereiche rund um Vorsorgevollmacht, Kontrollvollmacht und Betreuungsverfügung.

Die Neuauflage legt ein besonderes Augenmerk auf die lang erwarteten Änderungen durch die Erbschaftsteuerreform, die Vereinheitlichung der anzuwendenden Regelungen des länderübergreifenden Erbrechts aufgrund der seit 17.08.2015 geltenden Europäischen Erbrechtsverordnung sowie auf die Neuentwicklungen im Bereich der Vorsorgeverfügungen (Generalvollmachten, Vorsorgevollmachten, Kontrollvollmachten, Patientenverfügungen, etc.) auch im länderübergreifenden Vergleich.

Aus dem Inhalt:

  • Wie kann ich durch die Auswahl oder die Änderung meines gesetzlichen Güterstandes das Erbrecht für meinen Ehegatten und meine Kinder „maßschneidern“, das heißt beispielsweise den bereits bestehenden Güterstand ändern?
  • Die Folgen von Ehescheidung, Eheaufhebung und Trennung auf das Erbrecht der einzelnen Familienangehörigen.
  • Welche Ausgleichungspflichten gegenüber den anderen Erben haben Abkömmlinge, die bereits zu Lebzeiten Leistungen vom Erblasser erhalten haben?
  • In welchen Fällen sollte die ältere Generation mit den Kindern Pflichtteilsverzichtsverträge schließen?
  • Das Testament: Gestaltungsfreiheit und ihre Grenzen.
  • Kann ich Dritte bevollmächtigen, nach meinem Tod an meiner Stelle Bestimmungen zu treffen, z. B. wer Erbe oder Vermächtnisnehmer wird?
  • Welche besonderen Gestaltungsmöglichkeiten habe ich, wenn ich einen Testamentsvollstrecker einsetze?
  • Welche Vermögensteile kann ich zu Lebzeiten verschenken und was soll ich besser erst von Todes wegen vererben?
  • Wie übertrage ich mein Unternehmen zu Lebzeiten und/oder von Todes wegen?
  • Was muss ich beim Verschenken und beim Vererben steuerrechtlich beachten?
  • Welches Erbrecht gilt in grenzüberschreitenden Erbangelegenheiten und welches Gericht ist zuständig?
  • Was kann ich für den Fall tun, dass ich noch lebe, aber – beispielsweise infolge Unfalls – nicht mehr geschäftsfähig bin. Vorsorgeverfügungen im privaten und auch im unternehmerischen Bereich.
  • Der sogenannte Notfallkoffer für Unternehmer: Welche Vollmachten und sonstigen Verfügungen muss es im Unternehmen geben für den Fall, dass ich ausfalle?

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